Deutsch Gesellschaft für Pharmaziegeschichte

Zum wissenschaftlichen Kongress in Lüneburg bitte ab sofort anmelden!

Anmeldeformular ausgefüllt an die Organisatorin schicken:
Frau Kathrin Bosse-Bringewatt
Cranachstr. 33, 22607 Hamburg:
E-Mail: bobri25-biennale@yahoo.com
Telefax +49 (0)40 89019560
Telefon: +49 (0)40 89018831

Pharmaziehistorische Biennale 2025 in Lüneburg

Entstehung und  Organisation

1926 in Innsbruck gegründet. Seit 1929 international ausgerichtet. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann sie sich neu zu formieren, wobei 1949 der Name in „Internationale Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie“ (IGGP) geändert wurde. Da die deutschen Mitglieder von Anfang an die größte Landesgruppe stellten, gab sich diese 1966 als „Deutsche Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie“ (DGGP) eine eigene Satzung, die 1992 und 2016 revidiert wurde.

Aufgaben und Ziele

Förderung der Pharmaziegeschichtsschreibung unter fächerübergreifenden Aspekten und die Darstellung der Forschungsresultate in der Öffentlichkeit.
Die DGGP veranstaltet Tagungen und gibt wissenschaftliche Publikationen heraus. Sie unterstützt den wissenschaftlichen Nachwuchs und dessen fachbezogene Aktivitäten. Sie ehrt Personen, die sich um die  Pharmaziegeschichtsschreibung verdient gemacht haben.

Tagungen, Kongresse, Fortbildung

Alle 2 Jahre finden unser wissenschaftlicher Kongress, die Pharmaziehistorische Biennale statt. Diese steht immer unter einem Rahmenthema und bieten ein breit gestreutes Vortragsprogramm. Mitglieder und Nichtmitglieder der DGGP können daran teilnehmen.
Die Regionalgruppen veranstalten mindestens einmal jährlich in den jeweiligen Bundesländern eine Veranstaltung.

Pharmaziegeschichte an den Universitäten

Mitglieder halten Vorlesungen oder Seminare in  Pharmaziegeschichte für Studierende der Pharmazie. Apotheker,  Apothekerinnen und Naturwissenschaftler können in Pharmaziegeschichte promovieren. Pharmaziehistorische Netzwerke unterstützen dabei.

Publikationsorgane

Seit 75 Jahren werden pharmaziehistorische Beiträge in der eigenen Zeitschrift „Geschichte der Pharmazie“ vierteljährlich in der „Deutschen Apotheker Zeitung“ veröffentlicht.
Regelmäßig erscheinen die Bände „Veröffentlichungen zur Pharmaziegeschichte„ wie etwa die Vorträge der Biennalen.

Promovieren an Universitäten in Deutschland
Pharmaziehistorische Dissertationen aus Marburg, Düsseldorf, Heidelberg und Braunschweig.
Deutsch Gesellschaft für Pharmaziegeschichte